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Prozess

Was ein M&A-Berater wirklich tut (und was er kostet)

M&A Radar·2 Min. Lesezeit·Aktualisiert 2026

„Wozu ein Berater, wenn ich selbst verkaufen kann?“ — eine häufige Frage. Der Unterschied zeigt sich oft im Preis und in der Reibungslosigkeit. Das tut ein M&A-Berater wirklich und so wird er vergütet.

1. Vorbereitung

Der Berater erstellt Unterlagen auf institutionellem Niveau: Bewertung, anonymen Teaser und CIM. Er normalisiert die Finanzen, formuliert die Unternehmensgeschichte und bereitet den Datenraum vor — damit Käufer die Sache ernst nehmen.

2. Käufersuche

Der wichtigste Wert eines Beraters ist der Zugang. Er erreicht qualifizierte internationale Käufer, die der Eigentümer selbst nicht finden würde, und gleicht das Unternehmen mit dem passenden Mandat ab — vertraulich.

3. Verhandlung und Prozess

Der Berater führt den Prozess: steuert den Käuferfluss, baut Wettbewerb auf, verhandelt die Konditionen und begleitet bis zum Abschluss. Die emotionale Distanz zwischen Verkäufer und Käufer zu wahren ist oft entscheidend.

4. Wie er vergütet wird

Üblich: eine feste Vorbereitungsgebühr (Retainer) plus eine Erfolgsgebühr bei Abschluss. In einem eigentümerfreundlichen Modell kann die Erfolgsgebühr der Käufer zahlen. Die Struktur sollte klar und im Voraus offengelegt sein.

Ein guter Berater zahlt sich oft aus — ein höherer Preis, bessere Konditionen und ein reibungsloserer Prozess übertreffen in der Regel das Honorar.

FAQ

Was tut ein M&A-Berater?

Er erstellt Bewertung, Teaser und CIM, erreicht qualifizierte internationale Käufer, führt die Verhandlungen und den Prozess bis zum Abschluss.

Was kostet ein M&A-Berater?

Üblicherweise eine feste Vorbereitungsgebühr plus eine Erfolgsgebühr bei Abschluss; in manchen Modellen zahlt der Käufer die Erfolgsgebühr.

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