LOI und SPA in internationalen Transaktionen: Kernaspekte beim Zusammenführen von CEE-Unternehmen
Vom Handschlag zum unterzeichneten Deal führen zwei Dokumente: LOI und SPA. Zu verstehen, was jedes festlegt und wo die Risiken liegen, ist für jede grenzüberschreitende CEE-Transaktion unerlässlich.
Was dieser Leitfaden abdeckt
1. LOI: die Absichtserklärung2. Zwischen LOI und SPA: Due Diligence3. SPA: der Anteilskaufvertrag4. Grenzüberschreitende Besonderheiten1. LOI: die Absichtserklärung
Die LOI (Letter of Intent) legt die Kernkonditionen der Transaktion vor der detaillierten Due Diligence fest: Preis (oder Preisformel), Struktur, Exklusivität und Zeitplan. Der Großteil einer LOI ist rechtlich nicht bindend (außer Vertraulichkeit und Exklusivität), gibt aber Ton und Richtung vor.
2. Zwischen LOI und SPA: Due Diligence
Nach der LOI folgt die Due Diligence. Erkenntnisse können Preis oder Konditionen anpassen. Genau hier entscheiden ein vorbereiteter Datenraum und saubere Finanzen, ob die Transaktion reibungslos läuft oder stockt.
3. SPA: der Anteilskaufvertrag
Der SPA (Share Purchase Agreement) ist der endgültige, bindende Vertrag. Kernelemente: Preis und Preisanpassungen, Zusicherungen und Garantien (Representations & Warranties), Freistellungen (Indemnities), Bedingungen vor und nach dem Abschluss.
4. Grenzüberschreitende Besonderheiten
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen LOI und SPA?
Die LOI legt die Kernkonditionen vor der Due Diligence fest und ist meist nicht bindend (außer Vertraulichkeit/Exklusivität); der SPA ist der endgültige, rechtlich bindende Kaufvertrag.
Was ist im SPA am wichtigsten?
Preis und Preisanpassungen, Zusicherungen und Garantien, Freistellungen sowie Bedingungen vor und nach dem Abschluss.
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